"Tacho-Mafia", jeder dritte Gebrauchtwagen manipuliert, Milliardenschäden – eine groß angelegte Polizeiaktion gegen einen europäischen Autohändler-Ring hat in der vergangenen Woche für Schlagzeilen gesorgt. Doch das deutsche Kfz-Gewerbe beruhigt. "Die Brisanz der Thematik hat aus unserer Sicht nachgelassen, wohl auch deshalb, weil die Tachomanipulation seit 2005 in Deutschland als Straftat gilt", sagte ein ZDK-Sprecher gegenüber unserem Partnerdienst AUTOHAUS Online. Aber: Im benachbarten Ausland seien Tachojustierungen oft nicht strafbewehrt.
Die Münchner Polizei war am Dienstag (15. März 2011) mit einem Großaufgebot gegen Kfz-Händler, Autovermieter und Taxibetreiber vorgegangen, die in großem Stil Tachos an Luxuslimousinen gefälscht haben sollen. Mehr als 500 Polizisten, Steuerfahnder und Staatsanwälte in Deutschland, Österreich, Bulgarien und der Schweiz waren im Einsatz. Dabei wurden 150 Gebäude durchsucht, 26 Verdächtige festgenommen und über 300 Pkw beschlagnahmt. Lesen Sie hier weiter
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Tacho-Betrug: ZDK rät zu peniblen Fahrzeugkontrollen
Donnerstag 31 März 2011
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