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Studie: Deutsche Autofahrer sind Öl-Muffel

Freitag 30 September 2011

Die Mehrheit der Autofahrer in Deutschland kontrolliert selten oder nie den Füllstand des Motorenöls und verlässt sich ganz auf den turnusmäßigen Ölwechsel im Rahmen der Inspektionen. Laut der aktuellen "Öl-Studie" von GTÜ und Castrol anlässlich der IAA in Frankfurt ist jeder vierte Autofahrer mit einem mangelhaften Ölstand unterwegs.

Eines der Hauptprobleme ist den Experten zufolge zu wenig Öl, was zu einem höherem Verschmutzungsgrad und zu einem schnelleren Alterungsprozess führt. Parallel dazu steige das Risiko von Schäden an der Nockenwelle oder an den Pleuellagern. Im Extremfall bilde sich gefährlicher Schwarzschlamm, der kapitale Motorschäden zur Folge haben könne.

Die Studie bemängelt, dass die Warnlampe in den meisten Autos nicht einen zu niedrigen Ölstand, sondern einen Öldruck-Abfall anzeige. Der komme dann zu Stande, wenn der Ölstand so niedrig ist, dass die Ölpumpe bereits Luft ansaugt. Da vor allem Gleitlager nur bei einem entsprechenden Öldruck ausreichend geschmiert werden, sollten Autofahrer bei leuchtender Warnlampe der Motor sofort abschalten. Lesen Sie hier weiter

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30 September 2011 | Studie: Deutsche Autofahrer sind Öl-Muffel

Die Mehrheit der Autofahrer in Deutschland kontrolliert selten oder nie den Füllstand des Motorenöls und verlässt sich ganz auf den turnusmäßigen Ölwechsel im Rahmen der Inspektionen. Laut der aktuellen "Öl-Studie" von GTÜ und Castrol anlässlich der IAA in Frankfurt ist jeder vierte...