Bei einem Unfall sind die Insassen hinten im Auto deutlich gefährdeter als Fahrer und Beifahrer, weil die Sicherheitsausstattung auf der Rückbank in den meisten Autos lückenhaft ist. Das hat der ADAC in einem aktuellen Test herausgefunden.
Bei vielen Autos gebe es auf den Rücksitzen nur einfache Gurtsysteme und unpassende Kopfstützen, die Insassen könnten bei einem Unfall schweren Schaden nehmen, hält der Autoclub fest. Als Lösung nennt er Gurtstraffer beziehungsweise -kraftbegrenzer. Letzterer sorge dafür, dass Insassen beim Aufprall weicher abgefangen werden und der starke Druck auf die Brust ließe sich damit sogar halbieren. Lesen Sie hier weiter
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ADAC-Test: Insassen hinten nicht sicher
Montag 27 Juni 2011
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27 Juni 2011 | ADAC-Test: Insassen hinten nicht sicher
Bei einem Unfall sind die Insassen hinten im Auto deutlich gefährdeter als Fahrer und Beifahrer, weil die Sicherheitsausstattung auf der Rückbank in den meisten Autos lückenhaft ist. Das hat der ADAC in einem aktuellen Test herausgefunden. Bei vielen Autos gebe es auf den Rücksitzen nur einfache...

