Autofahren ohne Hände und Füße? Ein Experiment der Freien Universität Berlin hat bewiesen, dass dieses Szenario nicht völlig unmöglich ist. Auf dem stillgelegten Flughafen Berlin-Tempelhof steuerte ein Forscher ein elektronisch umgerüstetes Auto allein mit der Kraft seiner Gedanken: Beschleunigen, bremsen und abbiegen waren auf diese Weise möglich, teilte die Universität mit. Der Trick: Ein Kopfhörer mit Sensoren misst die Hirnströme des Fahrers. Ein Computer setzt Gedanken an das Abbiegen anschließend in elektronisch gesteuerte Fahrbefehle um.
Der Grundgedanke dieser Technik ist nicht neu. Seit Jahren forschen Hochschulen an der Schnittstelle zwischen Gehirn und Computer. Nutzen könnten diese Versuche zum Beispiel später einmal Querschnittsgelähmten. Sie können zwar Arme und Beine nicht mehr bewegen. Aber das Gehirn verlernt nicht, an Bewegungen zu denken. Die Befehle können über zerstörte Nervenbahnen nur nicht weitergeleitet werden. Das Autofahren per Gedankenkraft ist erst einmal eine intelligente Spielerei. Die Forscher wollen Schwerbehinderten damit keine Hoffnung auf baldiges Autofahren machen. Lesen Sie hier weiter
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Uni-Experiment: Autofahren mithilfe der Gedanken
Samstag 26 Februar 2011
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26 Februar 2011 | Uni-Experiment: Autofahren mithilfe der Gedanken
Autofahren ohne Hände und Füße? Ein Experiment der Freien Universität Berlin hat bewiesen, dass dieses Szenario nicht völlig unmöglich ist. Auf dem stillgelegten Flughafen Berlin-Tempelhof steuerte ein Forscher ein elektronisch umgerüstetes Auto allein mit der Kraft seiner Gedanken: Beschleunigen,...

